Im Rahmen des Schülerwettbewerbs „Jugend gründet“ der vier 11. Klassen des Beruflichen Gymnasium Technik haben die Schülerinnen und Schüler im Betriebs- und Volkswirtschaftsunterricht ihr unternehmerisches Denken unter Beweis gestellt. Mit viel Kreativität, Teamarbeit und Innovationsgeist entwickelten sie eigene Geschäftsideen und präsentierten diese im Wettbewerb. Vier spannende Unternehmensgründungen sind dabei entstanden – eine davon konnte sich am Ende besonders hervorheben.
Die Geschäftsideen der vier Gruppen, welche sich zuvor in den jeweiligen Klassen durchsetzen konnten:
Mischomat – Innovative Getränkeautomaten
Das Start-up Mischomat setzt auf moderne Getränkeautomaten, die individuell zusammengestellte Getränke anbieten. Kundinnen und Kunden können ihre Getränke nach Geschmack mischen und so ein personalisiertes Trinkerlebnis genießen. Nachhaltigkeit und moderne Technik stehen dabei im Fokus.
Repair Connect – Reparieren statt Wegwerfen
Mit der App Repair Connect wollen die Schülerinnen und Schüler einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten. Über die Plattform können Nutzerinnen und Nutzer schnell und unkompliziert lokale Händler und Reparaturbetriebe finden, die defekte oder gebrauchte Gegenstände reparieren. Ziel ist es, Ressourcen zu schonen und die Reparaturkultur zu stärken.
Noodle Neko – Ramenautomaten nach japanischem Vorbild
Noodle Neko bringt ein Stück Japan nach Deutschland. Die Idee basiert auf vollautomatischen Ramenautomaten, wie man sie aus Japan kennt. Frische, warme Ramen sollen rund um die Uhr verfügbar sein – schnell, unkompliziert und mit authentischem Geschmack.
Cinematic Bites – Essen trifft Filmwelt
Der Foodtruck Cinematic Bites verbindet Kulinarik mit Popkultur. Sowohl der Name als auch die Speisen orientieren sich an bekannten Filmen und Serien wie Star Wars oder Ghostbusters. Jedes Gericht erzählt seine eigene Filmgeschichte und macht den Besuch zu einem besonderen Erlebnis.
Wettbewerbssieg für Cinematic Bites 🏆
Mit seinem kreativen Gesamtkonzept, der originellen Umsetzung und der klaren Zielgruppenansprache konnte sich Cinematic Bites (Klasse 11c) gegen die anderen Teams durchsetzen und den Wettbewerb für sich entscheiden. Die Jury zeigte sich besonders begeistert von der Kombination aus kulinarischer Idee und filmischem Erlebnis.
Unternehmerisches Lernen in der Praxis
Der Wettbewerb ermöglichte es den Schülerinnen und Schülern wirtschaftliche Zusammenhänge praxisnah kennenzulernen – von der Ideenfindung über Marketing bis hin zur Präsentation vor einer Jury. Alle Teams zeigten großes Engagement und bewiesen, wie viel Innovationspotenzial in ihnen steckt.
Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu ihren tollen Leistungen und besonders dem Gewinnerteam Cinematic Bites!
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Das Geschäftszimmer in der Lavesallee ist von 08:00 bis 12:00 Uhr geöffnet.
Der Standort Goetheplatz bleibt an den beiden Ferientagen geschlossen.
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]]>Im Rahmen des Informatikunterrichts haben die Schülerinnen und Schüler der 11A in den vergangenen Wochen intensiv an eigenen App-Projekten gearbeitet. Ziel des Projekts war es, in Teams eine funktionierende Android-App zu entwickeln, die ein konkretes Problem aus dem Alltag oder dem schulischen Umfeld adressiert und dabei sowohl technische als auch gesellschaftliche Aspekte berücksichtigt.
Gearbeitet wurde mit dem MIT App Inventor, einer visuellen Entwicklungsumgebung, die einen praxisnahen Einstieg in die App-Programmierung ermöglicht. In Gruppen von drei bis vier Personen durchliefen die Lernenden den gesamten Entwicklungsprozess – von der ersten Idee über die Planung und Programmierung bis hin zur Evaluation und Präsentation.
Besonderer Wert wurde auf ein wissenschaftspropädeutisches Arbeiten gelegt: Parallel zur App-Entwicklung erstellten die Teams ein wissenschaftliches Poster, auf dem sie ihre Problemstellung, die zugrunde liegende Forschungsfrage, das App-Konzept, das Design, die technische Umsetzung sowie eine reflektierte Auswertung ihrer Arbeit darstellten. Die Poster orientierten sich dabei an wissenschaftlichen Standards und enthielten unter anderem Diagramme, Blockstrukturen, Screenshots der App sowie eine abschließende Reflexion und einen Ausblick.
Inhaltlich reichten die entwickelten Apps von Gesundheitsapp für Schüler:innen über Schul-Navigationshilfen bis hin zu Apps mit Fokus auf Essen und Alltagsorganisation. Die Projekte zeigten eindrucksvoll, wie algorithmisches Denken, kreative Problemlösung und Teamarbeit miteinander verbunden werden können.
Den Abschluss bildete eine App-Fair, bei der die fertigen Apps vorgestellt und die Poster präsentiert wurden. In einer Ausstellungssituation erhielten die Teams Feedback von Mitschüler:innen und reflektierten ihre Zusammenarbeit sowie den eigenen Lernprozess.
Das Projekt verdeutlicht, wie moderner Informatikunterricht nicht nur technische Kompetenzen vermittelt, sondern auch Projektmanagement, Präsentationsfähigkeit, kritische Reflexion und Teamarbeit fördert. Die Ergebnisse der 11A zeigen ein hohes Maß an Engagement, Kreativität und fachlicher Tiefe.
TeachBetter ist eine digitale Plattform, die Lehrkräfte dabei unterstützt, ihren Unterrichtsalltag effizienter zu organisieren. Die Website bietet eine übersichtliche Darstellung aller relevanten Informationen zu Unterrichtsräumen wie Raumbelegung, Ausstattung und zeitliche Änderungen. Ziel von TeachBetter ist es, Zeit zu sparen und den organisatorischen Aufwand für Lehrkräfte zu reduzieren, damit mehr Fokus auf die eigentliche Unterrichtsarbeit gelegt werden kann.

MapME ist ein innovatives Schulnavigationsprojekt, das speziell für die bbs-me Hannover entwickelt wurde.
Es ermöglicht Schülerinnen und Schülern sowie Besuchern, sich schnell und intuitiv auf dem Schulgelände und in den Gebäuden zu orientieren.
Über eine digitale Karte werden Räume, Werkstätten und wichtige Anlaufstellen einfach auffindbar gemacht.
So trägt MapME zu einem reibungslosen Schulalltag und einer modernen, digitalen Lernumgebung bei.

Unsere Schulkiosk-App ermöglicht Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften, Kioskprodukte ganz bequem online zu bestellen. Über die übersichtliche Website können Snacks und Getränke im Voraus ausgewählt und bezahlt werden. Das spart Zeit in den Pausen und reduziert lange Warteschlangen am Kiosk. So wird der Schulalltag digitaler, effizienter und entspannter für alle Beteiligten.

HealthPath ist eine digitale App zur Schmerzdokumentation, die von Schülern programmiert wurde.
Sie hilft Nutzerinnen und Nutzern dabei, Schmerzen einfach und übersichtlich festzuhalten.
Durch strukturierte Eingaben können Schmerzverläufe über einen längeren Zeitraum z.b. von Ärzten besser nachvollzogen werden.
HealthPath zeigt, wie innovative Ideen und technisches Können von Schülern zu praktischen Gesundheitslösungen führen können.

Die App FindMe | BBS-Me hilft dabei, Räume in der BBS Otto-Brenner-Schule schnell und einfach zu finden.
Sie zeigt übersichtlich die Etage, Raumnummer und wichtige Informationen wie Ausstattung und Raumtyp an.
Die App wurde im Team mit MIT App Inventor programmiert und orientiert sich im Design an den Schulfarben.
Ziel ist es, Lehrkräften und Schülern die Orientierung im Schulgebäude deutlich zu erleichtern.

„Ich fand, dass das Projekt eine gute Lernerfahrung war.“ (Daniel G.)
„Ohne Teamwork würde unsere App nicht funktionieren“ (Pavle K.)
„Das Projekt war eine nette Abwechslung zu üblichen Themen und mal was neues.“ (Jan S.)
„Das Projekt hat mir einen schönen Einblick in die Überlegungen hinter einer tatsächlichen App-Entwicklung gegeben.“ (Simon S.)
„Durch das Projekt konnten wir Verantwortung übernehmen, selbstständig arbeiten und unsere Ideen realistisch umsetzen.“ (Fabio G.)
„Das Projekt hat uns viel Spaß gemacht und gezeigt, wie gut Teamarbeit funktioniert – es war eine lehrreiche Erfahrung.“ (Kian B.)
„Das Projekt über die Entwicklung einer App hat mir gezeigt wie wichtig Teamarbeit ist.“ (Linus S.)
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]]>Informationen zur Anmeldung für unsere Bildungsangebote finden Sie HIER.
Bitte wenden Sie sich mit Fragen per mail an: [email protected]
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]]>Im Mittelpunkt des Fernsehbeitrags stand der Informatikunterricht der Klasse 11C, der sich aktuell intensiv mit dem verantwortungsvollen Einsatz von KI beschäftigt.
Im Rahmen einer Unterrichtseinheit entwickelten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam einen KI-Nutzungsvertrag. Ziel war es, verbindliche Regeln für den Einsatz von KI-Tools im Unterricht zu formulieren. Dabei ging es nicht nur um technische Möglichkeiten, sondern vor allem um Fragen der Verantwortung, Transparenz und Fairness:
Wann darf KI genutzt werden?
Wie müssen KI-Hilfen kenntlich gemacht werden?
Wo liegen Chancen – und wo Grenzen?
Die Klasse arbeitete kollaborativ an konkreten Vertragsformulierungen, diskutierte unterschiedliche Positionen und reflektierte kritisch über Lernprozesse mit KI. So entstand ein praxisnaher Vertrag, der den bewussten und reflektierten Umgang mit Künstlicher Intelligenz im schulischen Kontext festhält.
Beitrag in der RTL-Mediathek
Der Fernsehbeitrag ist in der RTL-Mediathek abrufbar:
Link zum Beitrag: https://plus.rtl.de/video-tv/shows/rtl-nord-nds-hb-903587/2026-1-1059713/episode-5-sendung-vom-08012026-1045172?utm_source=rtl&utm_content=Niedersachsen%20und%20Bremen&utm_medium=owned&utm_campaign=rtl-nord-auf-rtl&utm_term=rtl-nord-nds-hb
Minute: ab 11:57
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]]>Am 18.12.2025 besuchte der 13. Jahrgang die Bremer Shakespeare Company, um in Workshops zum Stück A Midsummer Night’s Dream intensiv mit der englischen Sprache und dem Theater zu arbeiten. Ziel des Besuchs war es, Shakespeare besser zu verstehen – sowohl sprachlich als auch inhaltlich und darstellerisch.
Gemeinsam mit den Schauspielerinnen und Schauspielern des Ensembles setzten sich die Schülerinnen und Schüler in praxisnahen Language- und Acting-Workshops mit ausgewählten Szenen auseinander. Durch szenisches Spiel, die gezielte Arbeit an Aussprache, Intonation und Körperausdruck sowie das Ausprobieren unterschiedlicher Interpretationen wurden Shakespeares Texte lebendig und zugänglich gemacht.
In den Acting-Workshops setzten die Schülerinnen und Schüler einzelne Szenen körperlich um, indem sie Figuren wie Puck, Oberon oder Titania allein durch Haltung, Bewegung und Mimik darstellten. Dialoge wurden mehrfach gespielt – etwa wütend, verliebt oder ironisch –, um die Wirkung unterschiedlicher Emotionen und Spielweisen zu erproben. Ergänzt wurde dies durch sprachliche Arbeit an bekannten Textstellen wie “The course of true love never did run smooth” oder “Lord, what fools these mortals be!”. Diese Verse wurden rhythmisch gesprochen, in der Betonung variiert und anschließend in modernes Englisch übertragen, um Bedeutung, Klang und Ausdruck besser zu erfassen.
Begleitet wurde der Workshop von Frau Langemann und Herrn Triantis, die den Besuch in den Unterricht einbetteten und die inhaltliche Auseinandersetzung unterstützten. Insgesamt bot der Workshop den Schülerinnen und Schülern eine motivierende Möglichkeit, Shakespeares Sprache und Figuren auf eine unmittelbare, handlungsorientierte Weise zu erleben und ein vertieftes Verständnis für das Werk zu entwickeln.
Julia Langemann und Gianni Triantis
Englischlehrkräfte, Jahrgang 13
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]]>Der Beitrag Infoabend am Beruflichen Gymnasium Technik am 27.01.2026 erschien zuerst auf Startseite - BBS ME.
]]>Am 18. November 2025 war das Berufliche Gymnasium Schauplatz moderner Unterrichtsentwicklung: Ein Kamerateam von RTL Nord besuchte den Informatikunterricht von Herrn Triantis, um einen Beitrag über den verantwortungsvollen Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Schule zu produzieren.
Der Besuch bot nicht nur spannende Unterrichtsszenen, sondern auch eine besondere Erfahrung für die Schülerinnen und Schüler: Sie konnten direkt miterleben, wie ein Fernsehbeitrag entsteht, und bekamen einen seltenen Einblick hinter die Kulissen professioneller Dreharbeiten.
Parallel dazu arbeiteten die Schülerinnen und Schüler im Unterricht aktiv mit verschiedenen KI-Tools, um eigene Regeln für deren verantwortungsvollen Einsatz zu formulieren. Diese Erarbeitungsphase fand bewusst während der Dreharbeiten statt und wurde vom Kamerateam begleitet. Die Lernenden setzten KI ein, um Beispiele zu prüfen, Formulierungen zu reflektieren und über Chancen und Risiken zu diskutieren. So entstand ein „Klassenvertrag zum KI-Einsatz“, der Transparenz, Datenschutz, Fairness und eigenständiges Arbeiten in den Mittelpunkt stellt.
Die Kombination aus praktischem KI-Einsatz und dem Erleben echter Medienproduktion machte die Unterrichtsstunde zu einem besonderen Ereignis. Viele Schülerinnen und Schüler zeigten sich begeistert davon, wie Fernsehen funktioniert – und waren gleichzeitig stolz darauf, ihre Sichtweisen zum Thema KI vor laufender Kamera zu teilen.
Der Unterrichtsbesuch verdeutlichte eindrucksvoll, wie wichtig es ist, junge Menschen sowohl auf digitale Technologien als auch auf Medienkompetenz vorzubereiten. Die Schule freut sich über das große Interesse an innovativen Unterrichtsformaten und über die Gelegenheit, das Engagement der Lernenden und Lehrkräfte einem breiten Publikum zu präsentieren.
Der Beitrag von RTL Nord wird voraussichtlich in den kommenden Tagen im Regionalprogramm ausgestrahlt.
Ein herzliches Dankeschön gilt Nicole Defo und dem Team von RTL Nord, die den Drehtag mit ihrer freundlichen Art begleitet und für eine angenehme Atmosphäre im Unterricht gesorgt haben.
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]]>Fünf Schülerinnen und Schüler des 12. Jahrgangs – Ioannis Oertel, Colin Twele, Linus Willeke, Matti Loth und Julius Menzel – haben beim bundesweiten Wettbewerb zum Thema „Wie lässt sich mit der Sozialen Marktwirtschaft das Klima retten?“ den 1. Platz belegt. Für ihren kreativen und überzeugenden Videobeitrag erhielten sie 1.000 Euro für ihre Abikasse.
Worum ging es im Wettbewerb?
Der Klimawandel stellt unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen. Viele Lösungsansätze sind gut gemeint, können aber tief in Wirtschaft und Alltag eingreifen oder das soziale Gleichgewicht gefährden. Der Wettbewerb stellte daher die zentrale Frage:
Wie lässt sich unsere Umwelt schützen, ohne unsere Gesellschaft zu überfordern?
Die Soziale Marktwirtschaft bietet hierfür einen besonderen Ansatz: Sie verbindet Umwelt- und Klimaschutz mit wirtschaftlicher Freiheit und sozialer Sicherheit. Genau dazu sollten die teilnehmenden Schüler*innen ihre Ideen in einem maximal dreiminütigen, selbst eingesprochenen und kreativ gestalteten Video präsentieren.
Im Rahmen des Betriebs- und Volkswirtschaftsunterrichts unter der Leitung von Frau Löwensen entstanden zahlreiche Beiträge, von denen ausgewählte Videos eingereicht wurden. Neben dem Siegerteam erreichte eine weitere Gruppe unserer Schule ebenfalls einen vorderen Platz und gewann zusätzlich 100 Euro für die Abikasse.
Feierliche Preisverleihung in Berlin
Am 18. November 2025 war es soweit: Beim Festakt zur Verleihung des Ludwig-Erhard-Preises für Wirtschaftspublizistik in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalens in Berlin wurde das Gewinner-Video vor Publikum präsentiert – und die fünf Jugendlichen nahmen ihren Preis persönlich von dem Vorsitzenden der Ludwig-Erhard-Stiftung, Roland Koch, entgegen. Ein beeindruckender Moment, der ihr Engagement, ihren Ideenreichtum und ihre klare Botschaft für den Klimaschutz würdigte.
Ein starkes Zeichen für die Zukunft
Mit ihrem Video haben Ioannis, Colin, Linus, Matti und Julius nicht nur einen Wettbewerb gewonnen. Sie haben gezeigt, dass Jugendliche wichtige und kreative Impulse für eine nachhaltige Zukunft setzen können – mutig, durchdacht und lösungsorientiert.
Wir bedanken uns herzlich für diese Wertschätzung bei der Ludwig-Erhard-Stiftung und der Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft.
Hier geht es zum Video
Herzlichen Glückwunsch an das gesamte Team!
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]]>Das Fahrgastfernsehen hat in dieser Woche über den Englisch-Leistungskurs des 13. Jahrgangs von Herrn Triantis berichtet. Im Zentrum des Beitrags steht die Frage, wie die Schüler:innen Künstliche Intelligenz sinnvoll und kritisch im Englischunterricht nutzen.
Der Kurs zeigte eindrucksvoll, wie KI-Tools beim Analysieren literarischer Texte, beim Verfassen und Überarbeiten eigener Schreibprodukte sowie bei der Reflexion aktueller gesellschaftlicher Debatten unterstützen können. Ebenso wichtig war der kritische Umgang: Die Lernenden diskutieren regelmäßig über Chancen, Risiken und Grenzen von KI und entwickeln Kriterien für eine verantwortungsvolle Nutzung im schulischen Kontext (My dear class, I am so proud of you!, Greetings, Mr. T.).
Hier geht’s zum Online-Artikel: https://www.fahrgastfernsehen.city/beitrag/5594200-gianni-triantis-bringt-ki-an-schule-in-hannover-mit-vr-brille-sprachen-lernen
Neugierig geworden? Dann besuch uns beim Abend der offenen Tür am 24.11.2025.
Weitere Informationen hier: https://bbs-me.de/abend-der-offenen-tuer-am-beruflichen-gymnasium-technik
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