Das Berufliche Gymnasium der BBS ME Hannover durfte am 17.02.2026 einen besonderen Gast begrüßen: Eva Bender, Bildungsdezernentin der Stadt Hannover, informierte sich vor Ort über die pädagogische Arbeit, aktuelle Projekte und innovative Unterrichtskonzepte.
Einblicke in die fachlichen Schwerpunkte
Im Rahmen eines Schulrundgangs präsentierten Schülerinnen und Schüler ihre Projekte aus den vier Profilbereichen des Beruflichen Gymnasiums:
Medien- und Gestaltung
Elektrotechnik
Metalltechnik
Bautechnik
Die vorgestellten Arbeiten verdeutlichten die enge Verzahnung von Theorie und Praxis. Von kreativ gestalteten Medienprodukten über technisch anspruchsvolle Schaltungen bis hin zu präzisen Metall- und Bauprojekten zeigten die Lernenden eindrucksvoll ihre fachlichen Kompetenzen, ihre Innovationsfähigkeit sowie ihr Engagement.
Künstliche Intelligenz im Unterricht: Der „KI-Führerschein“
Ein besonderer Programmpunkt war die aktive Teilnahme von Frau Bender an einer Unterrichtseinheit zum Thema Künstliche Intelligenz im schulischen Kontext. Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern absolvierte sie die Methode „KI-Führerschein“.
Dieses Unterrichtskonzept zielt darauf ab, einen reflektierten und verantwortungsvollen Umgang mit KI-gestützten Anwendungen zu fördern. Im Mittelpunkt standen zentrale Fragestellungen:
Wie funktionieren KI-Systeme?
Wo liegen Chancen und Grenzen ihres Einsatzes?
Welche ethischen und rechtlichen Aspekte sind zu berücksichtigen?
Der „KI-Führerschein“ verbindet fachliche Inhalte mit Medienbildung und stärkt die Urteilskompetenz der Lernenden im Umgang mit digitalen Technologien.
Das Berufliche Gymnasium der BBS ME Hannover bedankt sich herzlich für das Interesse, den konstruktiven Dialog und die wertschätzende Begegnung.
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]]>Die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) hat kürzlich über ein besonderes Unterrichtsprojekt an der BBS ME berichtet: Im Spanischunterricht tauchten unsere Schülerinnen und Schüler mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) und Virtual Reality (VR) in eine realitätsnahe Alltagssituation ein – das Bestellen im Restaurant.
Ausgestattet mit VR-Brillen bewegten sich die Lernenden in einem virtuell gestalteten spanischen Restaurant. Dort konnten sie typische Dialoge wie „¿Qué desea?“ oder „Quisiera una paella y una bebida, por favor.“ authentisch anwenden. Unterstützt durch KI-gestützte Sprachtools erhielten sie direktes Feedback zu Aussprache, Wortschatz und Satzbau. Der Unterricht verband so kommunikative Kompetenz, Medienbildung und handlungsorientiertes Lernen auf innovative Weise. Ziel war es, Hemmungen beim Sprechen abzubauen und praxisnahe Sprachsituationen realistisch zu trainieren.
Hier geht’s zum Artikel:
Link: https://www.haz.de/lokales/hannover/vr-brillen-im-unterricht-so-lernen-schueler-in-hannover-spanisch-mit-ki-avataren-und-virtuellen-ZURDU26YPBG2LEY2VEAR7LUVE4.html?utm_source=e421975b8fcd1efad644efc0d0bcacd7&utm_campaign=e694a1e3-da1a-4f25-92b5-8b1c3d60ee25&aid=ab5ead0510e557b4715064d4fb8c09fc7704b24574046b82b0481af60e3838dc
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]]>Zum Abschluss des Jahres 2025 hatte unsere Abschlussklasse Elektrotechnik noch einmal die Gelegenheit, Prozessautomatisierung hautnah bei einem Besuch der Firma Phoenix Contact zu erleben. Neben der Besichtigung einer Produktionsstätte erhielten die Schüler wertvolle Informationen über die Sicherheit von Maschinen und Anlagen. Vielen Dank an Dennis Vinzent für die Einladung und Organisation des Tages. Die enge Zusammenarbeit mit euch bereichert unseren Unterricht schon seit einigen Jahren sehr!

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Im Rahmen des Schülerwettbewerbs „Jugend gründet“ der vier 11. Klassen des Beruflichen Gymnasium Technik haben die Schülerinnen und Schüler im Betriebs- und Volkswirtschaftsunterricht ihr unternehmerisches Denken unter Beweis gestellt. Mit viel Kreativität, Teamarbeit und Innovationsgeist entwickelten sie eigene Geschäftsideen und präsentierten diese im Wettbewerb. Vier spannende Unternehmensgründungen sind dabei entstanden – eine davon konnte sich am Ende besonders hervorheben.
Die Geschäftsideen der vier Gruppen, welche sich zuvor in den jeweiligen Klassen durchsetzen konnten:
Mischomat – Innovative Getränkeautomaten
Das Start-up Mischomat setzt auf moderne Getränkeautomaten, die individuell zusammengestellte Getränke anbieten. Kundinnen und Kunden können ihre Getränke nach Geschmack mischen und so ein personalisiertes Trinkerlebnis genießen. Nachhaltigkeit und moderne Technik stehen dabei im Fokus.
Repair Connect – Reparieren statt Wegwerfen
Mit der App Repair Connect wollen die Schülerinnen und Schüler einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten. Über die Plattform können Nutzerinnen und Nutzer schnell und unkompliziert lokale Händler und Reparaturbetriebe finden, die defekte oder gebrauchte Gegenstände reparieren. Ziel ist es, Ressourcen zu schonen und die Reparaturkultur zu stärken.
Noodle Neko – Ramenautomaten nach japanischem Vorbild
Noodle Neko bringt ein Stück Japan nach Deutschland. Die Idee basiert auf vollautomatischen Ramenautomaten, wie man sie aus Japan kennt. Frische, warme Ramen sollen rund um die Uhr verfügbar sein – schnell, unkompliziert und mit authentischem Geschmack.
Cinematic Bites – Essen trifft Filmwelt
Der Foodtruck Cinematic Bites verbindet Kulinarik mit Popkultur. Sowohl der Name als auch die Speisen orientieren sich an bekannten Filmen und Serien wie Star Wars oder Ghostbusters. Jedes Gericht erzählt seine eigene Filmgeschichte und macht den Besuch zu einem besonderen Erlebnis.
Wettbewerbssieg für Cinematic Bites 🏆
Mit seinem kreativen Gesamtkonzept, der originellen Umsetzung und der klaren Zielgruppenansprache konnte sich Cinematic Bites (Klasse 11c) gegen die anderen Teams durchsetzen und den Wettbewerb für sich entscheiden. Die Jury zeigte sich besonders begeistert von der Kombination aus kulinarischer Idee und filmischem Erlebnis.
Unternehmerisches Lernen in der Praxis
Der Wettbewerb ermöglichte es den Schülerinnen und Schülern wirtschaftliche Zusammenhänge praxisnah kennenzulernen – von der Ideenfindung über Marketing bis hin zur Präsentation vor einer Jury. Alle Teams zeigten großes Engagement und bewiesen, wie viel Innovationspotenzial in ihnen steckt.
Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu ihren tollen Leistungen und besonders dem Gewinnerteam Cinematic Bites!
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]]>Im Rahmen des Informatikunterrichts haben die Schülerinnen und Schüler der 11A in den vergangenen Wochen intensiv an eigenen App-Projekten gearbeitet. Ziel des Projekts war es, in Teams eine funktionierende Android-App zu entwickeln, die ein konkretes Problem aus dem Alltag oder dem schulischen Umfeld adressiert und dabei sowohl technische als auch gesellschaftliche Aspekte berücksichtigt.
Gearbeitet wurde mit dem MIT App Inventor, einer visuellen Entwicklungsumgebung, die einen praxisnahen Einstieg in die App-Programmierung ermöglicht. In Gruppen von drei bis vier Personen durchliefen die Lernenden den gesamten Entwicklungsprozess – von der ersten Idee über die Planung und Programmierung bis hin zur Evaluation und Präsentation.
Besonderer Wert wurde auf ein wissenschaftspropädeutisches Arbeiten gelegt: Parallel zur App-Entwicklung erstellten die Teams ein wissenschaftliches Poster, auf dem sie ihre Problemstellung, die zugrunde liegende Forschungsfrage, das App-Konzept, das Design, die technische Umsetzung sowie eine reflektierte Auswertung ihrer Arbeit darstellten. Die Poster orientierten sich dabei an wissenschaftlichen Standards und enthielten unter anderem Diagramme, Blockstrukturen, Screenshots der App sowie eine abschließende Reflexion und einen Ausblick.
Inhaltlich reichten die entwickelten Apps von Gesundheitsapp für Schüler:innen über Schul-Navigationshilfen bis hin zu Apps mit Fokus auf Essen und Alltagsorganisation. Die Projekte zeigten eindrucksvoll, wie algorithmisches Denken, kreative Problemlösung und Teamarbeit miteinander verbunden werden können.
Den Abschluss bildete eine App-Fair, bei der die fertigen Apps vorgestellt und die Poster präsentiert wurden. In einer Ausstellungssituation erhielten die Teams Feedback von Mitschüler:innen und reflektierten ihre Zusammenarbeit sowie den eigenen Lernprozess.
Das Projekt verdeutlicht, wie moderner Informatikunterricht nicht nur technische Kompetenzen vermittelt, sondern auch Projektmanagement, Präsentationsfähigkeit, kritische Reflexion und Teamarbeit fördert. Die Ergebnisse der 11A zeigen ein hohes Maß an Engagement, Kreativität und fachlicher Tiefe.
TeachBetter ist eine digitale Plattform, die Lehrkräfte dabei unterstützt, ihren Unterrichtsalltag effizienter zu organisieren. Die Website bietet eine übersichtliche Darstellung aller relevanten Informationen zu Unterrichtsräumen wie Raumbelegung, Ausstattung und zeitliche Änderungen. Ziel von TeachBetter ist es, Zeit zu sparen und den organisatorischen Aufwand für Lehrkräfte zu reduzieren, damit mehr Fokus auf die eigentliche Unterrichtsarbeit gelegt werden kann.

MapME ist ein innovatives Schulnavigationsprojekt, das speziell für die bbs-me Hannover entwickelt wurde.
Es ermöglicht Schülerinnen und Schülern sowie Besuchern, sich schnell und intuitiv auf dem Schulgelände und in den Gebäuden zu orientieren.
Über eine digitale Karte werden Räume, Werkstätten und wichtige Anlaufstellen einfach auffindbar gemacht.
So trägt MapME zu einem reibungslosen Schulalltag und einer modernen, digitalen Lernumgebung bei.

Unsere Schulkiosk-App ermöglicht Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften, Kioskprodukte ganz bequem online zu bestellen. Über die übersichtliche Website können Snacks und Getränke im Voraus ausgewählt und bezahlt werden. Das spart Zeit in den Pausen und reduziert lange Warteschlangen am Kiosk. So wird der Schulalltag digitaler, effizienter und entspannter für alle Beteiligten.

HealthPath ist eine digitale App zur Schmerzdokumentation, die von Schülern programmiert wurde.
Sie hilft Nutzerinnen und Nutzern dabei, Schmerzen einfach und übersichtlich festzuhalten.
Durch strukturierte Eingaben können Schmerzverläufe über einen längeren Zeitraum z.b. von Ärzten besser nachvollzogen werden.
HealthPath zeigt, wie innovative Ideen und technisches Können von Schülern zu praktischen Gesundheitslösungen führen können.

Die App FindMe | BBS-Me hilft dabei, Räume in der BBS Otto-Brenner-Schule schnell und einfach zu finden.
Sie zeigt übersichtlich die Etage, Raumnummer und wichtige Informationen wie Ausstattung und Raumtyp an.
Die App wurde im Team mit MIT App Inventor programmiert und orientiert sich im Design an den Schulfarben.
Ziel ist es, Lehrkräften und Schülern die Orientierung im Schulgebäude deutlich zu erleichtern.

„Ich fand, dass das Projekt eine gute Lernerfahrung war.“ (Daniel G.)
„Ohne Teamwork würde unsere App nicht funktionieren“ (Pavle K.)
„Das Projekt war eine nette Abwechslung zu üblichen Themen und mal was neues.“ (Jan S.)
„Das Projekt hat mir einen schönen Einblick in die Überlegungen hinter einer tatsächlichen App-Entwicklung gegeben.“ (Simon S.)
„Durch das Projekt konnten wir Verantwortung übernehmen, selbstständig arbeiten und unsere Ideen realistisch umsetzen.“ (Fabio G.)
„Das Projekt hat uns viel Spaß gemacht und gezeigt, wie gut Teamarbeit funktioniert – es war eine lehrreiche Erfahrung.“ (Kian B.)
„Das Projekt über die Entwicklung einer App hat mir gezeigt wie wichtig Teamarbeit ist.“ (Linus S.)
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]]>Informationen zur Anmeldung für unsere Bildungsangebote finden Sie HIER.
Bitte wenden Sie sich mit Fragen per mail an: [email protected]
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]]>Im Mittelpunkt des Fernsehbeitrags stand der Informatikunterricht der Klasse 11C, der sich aktuell intensiv mit dem verantwortungsvollen Einsatz von KI beschäftigt.
Im Rahmen einer Unterrichtseinheit entwickelten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam einen KI-Nutzungsvertrag. Ziel war es, verbindliche Regeln für den Einsatz von KI-Tools im Unterricht zu formulieren. Dabei ging es nicht nur um technische Möglichkeiten, sondern vor allem um Fragen der Verantwortung, Transparenz und Fairness:
Wann darf KI genutzt werden?
Wie müssen KI-Hilfen kenntlich gemacht werden?
Wo liegen Chancen – und wo Grenzen?
Die Klasse arbeitete kollaborativ an konkreten Vertragsformulierungen, diskutierte unterschiedliche Positionen und reflektierte kritisch über Lernprozesse mit KI. So entstand ein praxisnaher Vertrag, der den bewussten und reflektierten Umgang mit Künstlicher Intelligenz im schulischen Kontext festhält.
Beitrag in der RTL-Mediathek
Der Fernsehbeitrag ist in der RTL-Mediathek abrufbar:
Link zum Beitrag: https://plus.rtl.de/video-tv/shows/rtl-nord-nds-hb-903587/2026-1-1059713/episode-5-sendung-vom-08012026-1045172?utm_source=rtl&utm_content=Niedersachsen%20und%20Bremen&utm_medium=owned&utm_campaign=rtl-nord-auf-rtl&utm_term=rtl-nord-nds-hb
Minute: ab 11:57
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]]>Am 18.12.2025 besuchte der 13. Jahrgang die Bremer Shakespeare Company, um in Workshops zum Stück A Midsummer Night’s Dream intensiv mit der englischen Sprache und dem Theater zu arbeiten. Ziel des Besuchs war es, Shakespeare besser zu verstehen – sowohl sprachlich als auch inhaltlich und darstellerisch.
Gemeinsam mit den Schauspielerinnen und Schauspielern des Ensembles setzten sich die Schülerinnen und Schüler in praxisnahen Language- und Acting-Workshops mit ausgewählten Szenen auseinander. Durch szenisches Spiel, die gezielte Arbeit an Aussprache, Intonation und Körperausdruck sowie das Ausprobieren unterschiedlicher Interpretationen wurden Shakespeares Texte lebendig und zugänglich gemacht.
In den Acting-Workshops setzten die Schülerinnen und Schüler einzelne Szenen körperlich um, indem sie Figuren wie Puck, Oberon oder Titania allein durch Haltung, Bewegung und Mimik darstellten. Dialoge wurden mehrfach gespielt – etwa wütend, verliebt oder ironisch –, um die Wirkung unterschiedlicher Emotionen und Spielweisen zu erproben. Ergänzt wurde dies durch sprachliche Arbeit an bekannten Textstellen wie “The course of true love never did run smooth” oder “Lord, what fools these mortals be!”. Diese Verse wurden rhythmisch gesprochen, in der Betonung variiert und anschließend in modernes Englisch übertragen, um Bedeutung, Klang und Ausdruck besser zu erfassen.
Begleitet wurde der Workshop von Frau Langemann und Herrn Triantis, die den Besuch in den Unterricht einbetteten und die inhaltliche Auseinandersetzung unterstützten. Insgesamt bot der Workshop den Schülerinnen und Schülern eine motivierende Möglichkeit, Shakespeares Sprache und Figuren auf eine unmittelbare, handlungsorientierte Weise zu erleben und ein vertieftes Verständnis für das Werk zu entwickeln.
Julia Langemann und Gianni Triantis
Englischlehrkräfte, Jahrgang 13
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]]>Der Beitrag Infoabend am Beruflichen Gymnasium Technik am 27.01.2026 erschien zuerst auf Startseite - BBS ME.
]]>Am 18. November 2025 war das Berufliche Gymnasium Schauplatz moderner Unterrichtsentwicklung: Ein Kamerateam von RTL Nord besuchte den Informatikunterricht von Herrn Triantis, um einen Beitrag über den verantwortungsvollen Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Schule zu produzieren.
Der Besuch bot nicht nur spannende Unterrichtsszenen, sondern auch eine besondere Erfahrung für die Schülerinnen und Schüler: Sie konnten direkt miterleben, wie ein Fernsehbeitrag entsteht, und bekamen einen seltenen Einblick hinter die Kulissen professioneller Dreharbeiten.
Parallel dazu arbeiteten die Schülerinnen und Schüler im Unterricht aktiv mit verschiedenen KI-Tools, um eigene Regeln für deren verantwortungsvollen Einsatz zu formulieren. Diese Erarbeitungsphase fand bewusst während der Dreharbeiten statt und wurde vom Kamerateam begleitet. Die Lernenden setzten KI ein, um Beispiele zu prüfen, Formulierungen zu reflektieren und über Chancen und Risiken zu diskutieren. So entstand ein „Klassenvertrag zum KI-Einsatz“, der Transparenz, Datenschutz, Fairness und eigenständiges Arbeiten in den Mittelpunkt stellt.
Die Kombination aus praktischem KI-Einsatz und dem Erleben echter Medienproduktion machte die Unterrichtsstunde zu einem besonderen Ereignis. Viele Schülerinnen und Schüler zeigten sich begeistert davon, wie Fernsehen funktioniert – und waren gleichzeitig stolz darauf, ihre Sichtweisen zum Thema KI vor laufender Kamera zu teilen.
Der Unterrichtsbesuch verdeutlichte eindrucksvoll, wie wichtig es ist, junge Menschen sowohl auf digitale Technologien als auch auf Medienkompetenz vorzubereiten. Die Schule freut sich über das große Interesse an innovativen Unterrichtsformaten und über die Gelegenheit, das Engagement der Lernenden und Lehrkräfte einem breiten Publikum zu präsentieren.
Der Beitrag von RTL Nord wird voraussichtlich in den kommenden Tagen im Regionalprogramm ausgestrahlt.
Ein herzliches Dankeschön gilt Nicole Defo und dem Team von RTL Nord, die den Drehtag mit ihrer freundlichen Art begleitet und für eine angenehme Atmosphäre im Unterricht gesorgt haben.
Der Beitrag RTL Nord im Beruflichen Gymnasium – Dreharbeiten im Informatikunterricht erschien zuerst auf Startseite - BBS ME.
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