Im Rahmen des Informatikunterrichts haben die Schülerinnen und Schüler der 11A in den vergangenen Wochen intensiv an eigenen App-Projekten gearbeitet. Ziel des Projekts war es, in Teams eine funktionierende Android-App zu entwickeln, die ein konkretes Problem aus dem Alltag oder dem schulischen Umfeld adressiert und dabei sowohl technische als auch gesellschaftliche Aspekte berücksichtigt.
Gearbeitet wurde mit dem MIT App Inventor, einer visuellen Entwicklungsumgebung, die einen praxisnahen Einstieg in die App-Programmierung ermöglicht. In Gruppen von drei bis vier Personen durchliefen die Lernenden den gesamten Entwicklungsprozess – von der ersten Idee über die Planung und Programmierung bis hin zur Evaluation und Präsentation.
Besonderer Wert wurde auf ein wissenschaftspropädeutisches Arbeiten gelegt: Parallel zur App-Entwicklung erstellten die Teams ein wissenschaftliches Poster, auf dem sie ihre Problemstellung, die zugrunde liegende Forschungsfrage, das App-Konzept, das Design, die technische Umsetzung sowie eine reflektierte Auswertung ihrer Arbeit darstellten. Die Poster orientierten sich dabei an wissenschaftlichen Standards und enthielten unter anderem Diagramme, Blockstrukturen, Screenshots der App sowie eine abschließende Reflexion und einen Ausblick.
Inhaltlich reichten die entwickelten Apps von Gesundheitsapp für Schüler:innen über Schul-Navigationshilfen bis hin zu Apps mit Fokus auf Essen und Alltagsorganisation. Die Projekte zeigten eindrucksvoll, wie algorithmisches Denken, kreative Problemlösung und Teamarbeit miteinander verbunden werden können.
Den Abschluss bildete eine App-Fair, bei der die fertigen Apps vorgestellt und die Poster präsentiert wurden. In einer Ausstellungssituation erhielten die Teams Feedback von Mitschüler:innen und reflektierten ihre Zusammenarbeit sowie den eigenen Lernprozess.
Das Projekt verdeutlicht, wie moderner Informatikunterricht nicht nur technische Kompetenzen vermittelt, sondern auch Projektmanagement, Präsentationsfähigkeit, kritische Reflexion und Teamarbeit fördert. Die Ergebnisse der 11A zeigen ein hohes Maß an Engagement, Kreativität und fachlicher Tiefe.
TeachBetter ist eine digitale Plattform, die Lehrkräfte dabei unterstützt, ihren Unterrichtsalltag effizienter zu organisieren. Die Website bietet eine übersichtliche Darstellung aller relevanten Informationen zu Unterrichtsräumen wie Raumbelegung, Ausstattung und zeitliche Änderungen. Ziel von TeachBetter ist es, Zeit zu sparen und den organisatorischen Aufwand für Lehrkräfte zu reduzieren, damit mehr Fokus auf die eigentliche Unterrichtsarbeit gelegt werden kann.

MapME ist ein innovatives Schulnavigationsprojekt, das speziell für die bbs-me Hannover entwickelt wurde.
Es ermöglicht Schülerinnen und Schülern sowie Besuchern, sich schnell und intuitiv auf dem Schulgelände und in den Gebäuden zu orientieren.
Über eine digitale Karte werden Räume, Werkstätten und wichtige Anlaufstellen einfach auffindbar gemacht.
So trägt MapME zu einem reibungslosen Schulalltag und einer modernen, digitalen Lernumgebung bei.

Unsere Schulkiosk-App ermöglicht Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften, Kioskprodukte ganz bequem online zu bestellen. Über die übersichtliche Website können Snacks und Getränke im Voraus ausgewählt und bezahlt werden. Das spart Zeit in den Pausen und reduziert lange Warteschlangen am Kiosk. So wird der Schulalltag digitaler, effizienter und entspannter für alle Beteiligten.

HealthPath ist eine digitale App zur Schmerzdokumentation, die von Schülern programmiert wurde.
Sie hilft Nutzerinnen und Nutzern dabei, Schmerzen einfach und übersichtlich festzuhalten.
Durch strukturierte Eingaben können Schmerzverläufe über einen längeren Zeitraum z.b. von Ärzten besser nachvollzogen werden.
HealthPath zeigt, wie innovative Ideen und technisches Können von Schülern zu praktischen Gesundheitslösungen führen können.

Die App FindMe | BBS-Me hilft dabei, Räume in der BBS Otto-Brenner-Schule schnell und einfach zu finden.
Sie zeigt übersichtlich die Etage, Raumnummer und wichtige Informationen wie Ausstattung und Raumtyp an.
Die App wurde im Team mit MIT App Inventor programmiert und orientiert sich im Design an den Schulfarben.
Ziel ist es, Lehrkräften und Schülern die Orientierung im Schulgebäude deutlich zu erleichtern.

„Ich fand, dass das Projekt eine gute Lernerfahrung war.“ (Daniel G.)
„Ohne Teamwork würde unsere App nicht funktionieren“ (Pavle K.)
„Das Projekt war eine nette Abwechslung zu üblichen Themen und mal was neues.“ (Jan S.)
„Das Projekt hat mir einen schönen Einblick in die Überlegungen hinter einer tatsächlichen App-Entwicklung gegeben.“ (Simon S.)
„Durch das Projekt konnten wir Verantwortung übernehmen, selbstständig arbeiten und unsere Ideen realistisch umsetzen.“ (Fabio G.)
„Das Projekt hat uns viel Spaß gemacht und gezeigt, wie gut Teamarbeit funktioniert – es war eine lehrreiche Erfahrung.“ (Kian B.)
„Das Projekt über die Entwicklung einer App hat mir gezeigt wie wichtig Teamarbeit ist.“ (Linus S.)
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]]>Dienstag, 27. Januar 2026 | 18:00 – 20:00 Uhr
BBS ME, Gustav-Bratke-Allee 1, 30169 Hannover
Entdecken Sie Ihre berufliche Zukunft in Metalltechnik und Elektrotechnik!
Wir laden Sie herzlich zu unserem Infoabend ein und freuen uns darauf, Ihnen unsere vielfältigen Bildungsangebote im technischen Bereich vorzustellen.
Einjährige Berufsfachschule dual Technik
Starten Sie mit einer soliden technischen Grundbildung in Ihre berufliche Zukunft! Die einjährige BFS dual Technik verbindet schulisches Lernen mit praktischen Erfahrungen und bereitet Sie optimal auf eine Ausbildung im technischen Bereich oder die Klasse 12 der FOS Technik vor.
In der BFS dual Technik können in nur einem Jahr bei passenden Eingangsvoraussetzungen der Realschulabschluss, der erweiterte Realschulabschluss, die Zulassung zur Klasse 12 der FOS Technik oder die qualifizierte Vorbereitung auf eine Berufsausbildung erreicht werden.
Besichtigung unserer modern ausgestatteten Werkstätten und Labore
Informationen zu Aufnahmevoraussetzungen und Anmeldeverfahren
Einblicke in Unterrichtsinhalte und Praxisprojekte
Beratung zu individuellen Bildungswegen und Karriereperspektiven
BBS ME – Ihr Partner für technische Bildung
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]]>Nächster Termin in 2026
Montag, 23. November 2026 | 18:00–20:00 Uhr
BBS-ME, Gustav-Bratke-Allee 1, 30169 Hannover
Du bist technikbegeistert, willst Abitur mit Praxis machen und suchst eine Schule, die dich optimal auf Studium oder Beruf vorbereitet? Dann bist du bei uns genau richtig!
Am Beruflichen Gymnasium Technik der BBS-ME kannst du zwischen vier spannenden Schwerpunkten wählen: Elektrotechnik, Gestaltungs- und Medientechnik, Metalltechnik oder Bautechnik.
Beim Abend der offenen Tür zeigen wir dir, was uns besonders macht:
Technik zum Anfassen: Roboter programmieren, 3D-Druck live erleben, Brücken bauen und vieles mehr
Projekte von Schüler:innen: Entdecke, was unsere Lernenden in den vier Schwerpunkten entwickelt und umgesetzt haben
Schule live erleben: Führungen durch moderne Labore, Werkstätten und IT-Räume
Beratung & Infos: Alles zu Anmeldung, Stundenplänen und Fördermöglichkeiten
18:00 Ankommen und Begrüßung
18:10 Stationen öffnen – frei erkunden
18:00-20:00 Informationen zu den Bildungsgängen im Foyer
18:00-20:00 Infotreff bei Kaffee und Kuchen (organisiert vom Abiturjahrgang)

Besuche uns bei unseren Schnuppertagen im Dezember/Januar oder beim Informationsabend am 27.01.2026.
Keine Anmeldung nötig – einfach vorbeikommen!
Für wen? Schüler:innen der 10. Klasse und ihre Eltern.
Kontakt: [email protected] | 0511 26099-100
💡 Wir freuen uns auf dich!
Dein Team des Beruflichen Gymnasiums Technik
👉 Hier klicken für die Anfahrtsbeschreibung
Oder schau dir unseren Imagefilm an und folge uns auf Instagram.
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Der Englisch-Leistungskurs von Herrn Triantis an der BBS ME hat gemeinsam mit der Journalistin Sophie Mühlmann die Möglichkeiten von Künstlicher Intelligenz im Englischunterricht untersucht. Der Fernsehbeitrag und der begleitende Artikel zeigen, wie die Schülerinnen und Schüler datenschutzkonforme KI-Tools nutzen, um Texte kreativ zu gestalten, kritisch zu reflektieren und ihre Sprachkompetenz zu erweitern. Dabei diskutieren sie Chancen und Grenzen der neuen Technologien und entwickeln eigene Leitlinien für einen verantwortungsvollen Umgang mit KI. Das Projekt verdeutlicht, wie digitaler und sprachlich reflektierter Unterricht an der BBS ME Hand in Hand gehen.
Quelle: NDR / Hallo Niedersachsen
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]]>Grüße aus Ohio!
Unser Schüleraustausch live vor Ort
Unsere Austauschgruppe ist derzeit in Ohio und sammelt spannende Eindrücke aus dem amerikanischen Schul- und Familienleben. Auf diesem Blog teilen die Teilnehmer:innen regelmäßig ihre Erfahrungen, Fotos und Geschichten – direkt aus den USA!

Am Mittwoch, 15.10.2025 ging es endlich ab Frankfurt in die USA. Über Dallas reisten wir ins Land ein, um gleich nach Dayton, Ohio weiterzureisen. Abends wurden wir im Upper Valley Career Center in Piqua, Ohio von unseren Gastfamilien in Empfang genommen. Wir waren total kaputt.
Immer noch sehr geschafft von der Reise wurden wir am nächsten Morgen in der Schule offiziell begrüßt. Mr Tony Trapp, unser amerikanischer Betreuer, führte uns in das Austauschprogramm ein. Alle Leute waren total freundlich und nett. Auch der Sheriff stellte sich vor. So etwas gibt es ja bei uns in Deutschland nicht.
Anschließend erkundeten wir das Upper Valley Career Center. Was für eine große Schule – typisch amerikanisch. Die Werkstätten und Labore sind einfach riesig – kein Vergleich zur BBS-ME.
Eigentlich wollten wir am nächsten Tag ins National Air Force Museum in Dayton. Das musste aber leider ausfallen, weil das Museum wegen des Shut-Downs in den USA geschlossen war. In Washington gibt es keine Einigung auf einen Bundeshaushalt. Deshalb sind alle Bundeseinrichtungen wie das Air Force Museum geschlossen. Stattdessen haben wir das Neil Armstrong Museum in Wapakoneta besucht. Neil Armstrong war der erste Mensch auf dem Mond.
Anschließend wurde es lecker! Zum Lunch ging es zum The Spot, ein tolles altes Restaurant, ein Diner, in Sydney. Danach haben wir uns das Courthouse angeschaut.
Auch an einem Skills Test an einer anderen Junior High School haben wir teilgenommen. Spaß ist ein großer Faktor.
So sah es hier in der alten Zeit bei den ersten Siedlern aus.

Nachmittags ging es mit unseren Gastgeschwistern in die Labore und die Werkstätten. Dort stand die Fachpraxis im Mittelpunkt.
Der nächste Field Trip ging zum Unternehmen Detailed Machining. Dort werden Metallteile für die NASA, SpaceX, Airstream oder Honda hergestellt. Zum Lunch ging es danach zu Frickers, eine Sportsbar.
Auf dem Rückweg zum UVCC haben wir einen Stop bei der Feuerwehrwache in Sydney gemacht. Anschließend besuchten wir ein Gefängnis. Dort wurden uns die ganzen Abläufe gezeigt – sehr beeindruckend.
Am nächsten Schultag konnten wir einigen unserer amerikanischen Partner Aufnahmen mit der Drohne von den Werkstätten, der Mensa und dem Haupteingangsbereich machen. Wir haben aufgepasst, dass uns niemand in die Quere kam. Für Außenaufnahmen war es leider zu windig. Das holen wir nach. Das Material liefern wir dann später.

Als nächstes ging es durch das ländliche Ohio zu einem der vielen Werke von Honda nach Marysville. Dort wurde uns das Trainingszentrum mit dem Museum (Heritage Center) gezeigt. Einige Autos konnten wir auch ausprobieren.
Auf dem Testgelände durften wir leider nicht fotografieren. Aber die Fahrten haben Spaß gemacht:

Dann stand noch eine Besichtigung von AIRSTREAM auf dem Programm. Das sind diese luxuriösen Camper – sehr beliebt in den USA. Vorher haben wir aber noch eine Landpartie gemacht. Es ging zu einer alten Brücke, eine der vielen Covered Bridges.
Das Werk von AIRSTREAM war schon beeindruckend. Die Camper werden tatsächlich in Handarbeit hergestellt.
Dann endete unser Besuch in Piqua – schade L Tony Trapp hat uns noch zum Flughafen in Dayton gebracht.

Nun begann ein neues Abenteuer – Chicago, hier kommen wir! Als erstes stand ein Besuch des Buckingham Fountain am Lake Michigan auf dem Programm – so bunt!
Es gibt ja so viele Hochhäuser. Aber eine Attraktion muss man gesehen haben: The Bean.
Vielleicht machen wir ja später mal ein Praktikum in den USA. Dann sind Kontakte wichtig. Die Deutsch-Amerikanische Handelskammer (German-American Chamber of Commerce) ist eine gute Adresse. Die Aussicht vom 35. Stock war nicht schlecht. Auch die Kekse sind lecker.

Wer den Schwerpunkt Bautechnik gewählt hat, kommt bei einem Stadtrundgang voll auf seine Kosten. Chicago ist die Stadt für Architekten. Nach dem großen Feuer im Jahr 1871 musste die ganze Stadt neu aufgebaut werden. Dabei hat sich auch Tiffany verwirklicht.
Es sollte noch besser kommen. Wir besuchten das John Hancock Building mit dem 360° Observatory. Der Fahrstuhl schoss uns in einer Minute hoch zum 96. Stockwerk. Die Aussicht von da oben über den Lake Michigan und die Stadt ist toll.
Anschließend sahen wir uns die Stadt vom Wasser aus an. Eine Bootstour durch die Stadt und auf den See hinaus beendete unseren Besuch in Chicago. Im März 2026 kommen unsere Freunde vom Upper Valley Career Center in Piqua, Ohio zum Gegenbesuch nach Hannover.
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]]>In Kooperation mit dem Finnverdes Gymnasium in Schweden, Värnamo arbeiten wir gemeinsam am Erasmus+-Projekt Promote the opportunities of a technology education.
Wir wollen mit diesem Projekt das Interesse junger Erwachsener für eine technische Ausbildung stärken. Im gemeinsamen Austauschphasen lernen die Schüler*innen unterschiedliche Technikschwerpunkte und Problemlösefähigkeiten kennen, treten in Kontakt mit jungen Berufseinsteigern und besuchen Unternehmen wie Thule und VW.
Mehr über das Projekt und die ersten Projektergebnisse findet Ihr HIER.
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]]>Vom 15. bis 19. September 2025 begab sich der 13. Jahrgang des Beruflichen Gymnasiums unter der Begleitung von Herrn Kersting, Frau Langemann und Herrn Triantis auf eine erlebnisreiche Studienfahrt nach Málaga, um die andalusische Kultur, Sprache und Lebensweise hautnah zu entdecken.
In diesen fünf Tagen haben wir unglaublich viel erlebt und gesehen – von spannenden Ausflügen bis zu einzigartigen Eindrücken vor Ort. Im Folgenden geben wir euch einen Einblick in unsere Reise – Tag für Tag.
Am frühen Morgen startete unsere Reise mit dem Eurowings-Flug von Hannover nach Málaga. Gleich nach der Landung wartete die erste kleine sprachliche Herausforderung auf uns: das Bahnticket nach Torremolinos mussten wir selbstständig auf Spanisch kaufen – ein gelungener Praxistest unserer Sprachkenntnisse. Nach dem Check-in im Hotel blieb keine Zeit zum Ausruhen: Bei einer Stadterkundung von Torremolinos und einem kurzen Abstecher zum Strand konnten wir die ersten Eindrücke der andalusischen Küste sammeln. Ein besonderes Highlight des Tages war die Stadtrallye durch Málaga, bei der wir in Teams spannende Aufgaben und eine Challenge meistern mussten. Den Abend ließen wir mit Freizeit und individuellen Erkundungen in der Stadt ausklingen – ein abwechslungsreicher Auftakt unserer Studienfahrt.
Der zweite Tag führte uns in das nahegelegene Benalmádena, wo uns ein abwechslungsreiches Programm erwartete. Zunächst ging es auf eine Wandertour durch die umliegenden Berge und Dörfer – eine sportliche Herausforderung, die mit atemberaubenden Ausblicken über die Costa del Sol belohnt wurde. Ein kultureller Höhepunkt war der Besuch des Castillo Monumento Colomares, einer märchenhaft anmutenden Burg, die Christoph Kolumbus und seiner Entdeckung Amerikas gewidmet ist. Am Nachmittag stand schließlich das absolute Highlight des Tages an: eine Delfin-Tour auf einem Katamaran. Auf dem offenen Meer erlebten wir die faszinierenden Meeressäuger in ihrer natürlichen Umgebung – ein unvergesslicher Moment, der vielen von uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Der dritte Tag stand ganz im Zeichen von Kunst und interkulturellem Austausch. Am Vormittag besuchten wir das Picasso-Museum in Málaga, wo wir uns intensiv mit den Werken des weltberühmten Künstlers auseinandersetzten. Dabei stand das Thema Feministische Kunst im Vordergrund: In einer Operatorenübung beschrieben und analysierten wir ausgewählte Bilder und vertieften so ein zentrales Fokusthema des Englischunterrichts. Im Anschluss erkundeten wir bedeutende Sehenswürdigkeiten der Stadt, darunter auch die imposante Burganlage.
Besonders spannend war die Málaga-Challenge, bei der die Schülerinnen und Schüler aktiv auf Einheimische zugingen und sie auf Spanisch ansprachen. Ob Fragen wie „¿Cuánto cuesta tu ropa?“ oder Tipps zu sehenswerten Orten – die Herausforderung machte nicht nur Spaß, sondern bot auch die Möglichkeit, echte Gespräche zu führen und neue Kontakte zu knüpfen. So erlebten wir Málaga aus einer ganz besonderen, persönlichen Perspektive.
Der vierte Tag begann sportlich: Gemeinsam mit Herrn Kersting und Herrn Triantis machten sich einige Schülerinnen und Schüler auf eine ausgedehnte Fahrradtour durch Torremolinos und die umliegenden Dörfer bis hin zum Flughafen. Dabei galt es nicht nur, die Strecke zu meistern, sondern auch eine besondere Herausforderung – ein platter Reifen bei Kilometer 25, der mit Teamgeist und Improvisationstalent bewältigt wurde. Parallel dazu verbrachte die andere Gruppe mit Frau Langemann einen aktiven Vormittag am Strand bei verschiedenen Beach-Activities, die für viel Spaß und Bewegung sorgten.
Am Abend kamen schließlich alle wieder zusammen: In Málaga genossen wir ein gemeinsames Tapas-Essen, das Gelegenheit bot, die vielfältigen Eindrücke der letzten Tage auszutauschen. Beim anschließenden Get-Together ließen wir den Tag in entspannter Atmosphäre ausklingen und feierten schon ein wenig den erfolgreichen Abschluss unserer Studienfahrt.
Am letzten Tag hieß es Abschied nehmen. Bevor es zum Flughafen ging, nutzten wir die Gelegenheit für einen kurzen Besuch auf dem Markt von Torremolinos, wo wir noch einmal in die lebendige Atmosphäre eintauchen und letzte Eindrücke sammeln konnten. Anschließend traten wir die Heimreise an: Der Rückflug brachte uns von Málaga nach Hamburg, von wo aus wir mit dem ICE zurück nach Hannover fuhren. Müde, aber voller schöner Erinnerungen und neuer Erfahrungen, endete damit unsere unvergessliche Studienfahrt nach Andalusien.
Herr Manuel Kersting, Herr Gianni Triantis und Frau Julia Langemann
(von links nach rechts)

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]]>Der 11. Jahrgang des Beruflichen Gymnasiums (BBS-ME) startete seine Oberstufenzeit mit einem Beginnerseminar in Helmarshausen (Bad Karlshafen). Dabei stand nicht nur das Lernen im Vordergrund, sondern vor allem auch das Kennenlernen der neuen Klassen und Kurse sowie das Stärken des Gemeinschaftssinns.
In verschiedenen Methodentrainings konnten die Schülerinnen und Schüler wichtige Techniken für die Abiturvorbereitung erlernen. „Viele neue Sachen haben wir gelernt, die uns im Unterricht bestimmt weiterhelfen werden“, war eine der häufigsten Rückmeldungen.
Neben der Arbeit in den Seminarphasen blieb viel Zeit für gemeinsames Erleben: Eine Paddeltour auf der Weser und andere naturgebundene Aktionen sorgten für Bewegung, Abenteuer und jede Menge Lachen. Besonders die digitale Actionbound-Schnitzeljagd durch Helmarshausen förderte das Miteinander und machte die Stadt auf spielerische Weise erlebbar.
Durch kreative Projektarbeit und sportliche Teamaufgaben wurde die Klassengemeinschaft gestärkt und verstärkt. Am Ende der Fahrt blickten alle auf ein abwechslungsreiches Programm zurück, das nicht nur Wissen, sondern auch viele gemeinsame Erlebnisse gebracht hat.
Manuel Kersting und Gianni Triantis
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]]>Im Rahmen des Technikunterrichts hatten eine Schülerin und acht Schüler des beruflichen Gymnasiums Technik die besondere Gelegenheit, das international renommierte Unternehmen Sennheiser am Standort Wedemark bei Hannover zu besuchen. Die Anreise erfolgte individuell – per Bahn, Auto oder Fahrrad.
Zu Beginn wurden alle Teilnehmenden mit Kopfhörern ausgestattet, um während der Führung eine optimale Verständigung zu gewährleisten. In den verschiedenen Produktionsbereichen erhielten wir faszinierende Einblicke in die Fertigung hochwertiger Mikrofone und Kopfhörer. Besonders beeindruckend war, dass viele High-End-Produkte – trotz modernster Technik – noch immer in aufwendiger Handarbeit gefertigt werden. Das unterstreicht den hohen Qualitätsanspruch des Unternehmens.
Sennheiser ist seit seiner Gründung ein familiengeführtes Unternehmen und wird heute in dritter Generation von den Enkeln des Gründers geleitet. Bereits nach dem Ersten Weltkrieg stattete Fritz Sennheiser das erste Parlament in Hannover mit Mikrofonen aus. Damals wurde das erste Modell noch nachgebaut – mit dem DM2 entwickelte das Unternehmen jedoch bald ein eigenes, erfolgreiches Mikrofon (siehe Foto).
Heute gliedert sich Sennheiser in zwei Hauptbereiche: den Konsumentenbereich sowie den professionellen Mikrofon- und Akustikbereich. Zwar werden Konsumprodukte nicht mehr direkt im eigenen Haus produziert, jedoch vergibt Sennheiser Lizenzen an externe Hersteller – und achtet weiterhin streng auf Qualitätsstandards. Insbesondere im Bereich professioneller Mikrofone und Studiotechnik steht Sennheiser weltweit für Präzision und Zuverlässigkeit.
Der Besuch bei Sennheiser war für uns alle ein spannendes und lehrreiches Erlebnis. Die ursprünglich auf 90 Minuten angesetzte Führung dauerte schließlich über 150 Minuten, da das Interesse der Gruppe so groß war. Besonders beeindruckend war die Rolle des Unternehmens beim Eurovision Song Contest, bei dem Sennheiser für die akustische Ausstattung verantwortlich war – bis hin zu Mikrofonen mit einer Fertigungstoleranz von nur einem Mikrometer.
Wer heute Sennheiser-Qualität im Alltag erleben möchte, kann dies übrigens auch im Auto: Ein Beispiel dafür ist die Kooperation mit Cupra.
Wir danken dem gesamten Sennheiser-Team herzlich für die informative, engagierte und abwechslungsreiche Führung sowie die spannenden Einblicke in die Welt der professionellen Audiotechnik!
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]]> Im diesjährigen Abschlussjahrgang des Beruflichen Gymnasiums der BBS ME haben 60 Schülerinnen und Schüler erfolgreich ihr Abitur bestanden – 12 junge Frauen und 48 junge Männer durften kurz vor den Sommerferien feierlich ihre Abiturzeugnisse entgegennehmen.
Nach drei ereignisreichen Jahren geht für die Absolvent:innen eine bewegte Schulzeit zu Ende. Der Einstieg war herausfordernd, doch mit großem Engagement und Durchhaltevermögen meisterten die Schüler:innen die Anforderungen der Oberstufe und bereiteten sich insbesondere in den letzten Monaten intensiv auf die Prüfungen vor – mit Erfolg.
Die schriftlichen Abiturprüfungen starteten Anfang April, beginnend mit dem Prüfungsfach Technik. Insgesamt wurden vier schriftliche Prüfungen abgelegt, bevor Mitte Mai die mündlichen Prüfungen (P5) den Abschluss bildeten. Die Verkündung der Noten am 16. Juni war für viele ein emotionaler Höhepunkt – Freude, Erleichterung und Stolz lagen spürbar in der Luft.
Das Abitur markiert den Abschluss der dreijährigen gymnasialen Ausbildung an der BBS ME. Viele der Schüler:innen kamen von Gesamt-, Real- oder Oberschulen mit dem Ziel, sich gezielt auf ein mathematisch-naturwissenschaftlich-technisch orientiertes Studium vorzubereiten. Durch das breite fachliche Angebot in der Einführungsphase, individuelle Förderkonzepte und eine intensive Beratung ab Klasse 11 konnten die meisten Schülerinnen und Schüler ihren persönlichen Bildungsweg erfolgreich gestalten. Eine besondere Stärke unseres Gymnasiums liegt darin, junge Menschen auf diesem Weg aktiv zu begleiten und ihnen Perspektiven für ihre berufliche Zukunft aufzuzeigen.
Ein bewährter Bestandteil des Schulkonzepts ist das sogenannte „Beginnerseminar“ zu Beginn der Jahrgangsstufe 11 in Bielefeld. Hier werden Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens vermittelt und gleichzeitig der Klassenzusammenhalt gestärkt.
Praxisnaher Unterricht stand während der gesamten Schulzeit im Fokus. Projekte, Arbeitsgemeinschaften – wie die „Physik des Fliegens“, das „Stream-Team“ oder die Programmier-AG – sowie Kooperationen mit der Leibniz Universität Hannover und Messeauftritte ermöglichten den Schüler:innen einen tiefen Einblick in die Anwendung theoretischer Inhalte.
Darüber hinaus spielen Gemeinschaft und Persönlichkeitsbildung eine zentrale Rolle am Beruflichen Gymnasium. Jahrgangsfahrten nach London, München oder Prag, sportliche Aktivitäten wie Ski- und Snowboardkurse sowie internationale Begegnungen im Rahmen des USA-Austauschs nach Ohio oder des Erasmus-Programms mit unserer schwedischen Partnerschule bereicherten die Schulzeit in besonderer Weise.
Das Berufliche Gymnasium Technik der BBS ME steht für Chancengerechtigkeit und Durchlässigkeit im Bildungssystem. Es eröffnet leistungsstarken Absolvent:innen der 10. Klasse von Real-, Ober- oder Gesamtschulen neue Wege – insbesondere für diejenigen, die zuvor nicht an eine gymnasiale Oberstufe gedacht hatten. Viele Ehemalige schätzen diesen Neustart in Klasse 11 als wertvollen Meilenstein – nicht nur fachlich, sondern auch persönlich.
Der feierliche Höhepunkt des diesjährigen Abschlussjahrgangs war der Abiball in der Volksbankarena in Hildesheim. In festlicher Atmosphäre und im Beisein von Familien, Freund:innen und Lehrkräften erhielten die Abiturient:innen ihre Zeugnisse und blickten stolz auf ihre Leistungen zurück.
Auch besondere Erfolge wurden gewürdigt: Der „Abiturpreis Mathematik“ der Deutschen Mathematiker-Vereinigung ging dieses Jahr an Tom Köhler, der für seine herausragenden Leistungen mit einer offiziellen Urkunde und einem Buchpreis ausgezeichnet wurde. Den Fachpreis Physik erhielten neben Tom Köhler auch Finn Köhler und Sebastian Düwel.
Eine besonders bemerkenswerte Leistung erbrachte ebenfalls Tom Köhler mit einem Abiturdurchschnitt von 1,1. Weitere Schüler:innen mit einem Notendurchschnitt mit „1“ vor dem Komma sind:
Max Thilo Rudel (1,2); Finn Köhler (1,3); Leon Maximilian Zühlsdorf (1,3); Florian Marx (1,5); David Warkentin (1,6); Matti Julius Hohmann (1,7); Georg Hermann Reßler (1,8); Sebastian Düwel (1,8); Tim Silas Braun (1,9)
Ein großer Dank geht an dieser Stelle an die Lehrer:innen, die in den vergangenen drei Jahren sehr engagiert und häufig auch flexibel reagiert haben und somit einen wesentlichen Anteil an diesem herausragenden Ergebnis haben.
Des Weiteren haben die folgende Schülerin und die folgenden Schüler das Abitur bestanden:
Luan Ahmeti; Fredrik Auf dem Berge; Diana Baron; Tom Julian Benjestorf;
Emma Josephine Berger; Thore Bertram; Reduan Bouzan; Leandro Pero Damjanovic; Lucia Diaz Homolka; Leonie Diederich; Marcel Dogs; Maximilian Düwel; Kadir Erdogan; ; Emil Freyse; Tom Hartmann; Jannik Haster; Clemens Herzig; Pia Sophie Pauline Holinka; Finn Ole Janßen; Anton Jürgens; Johannes Kahl; Layali Haji Khalil; Miguel Klopp Palomo; Ruven Gernot Joshio Kühn; Anita Lani; Michal Lukasz Luczak; Henning Mahler; Riaz Mohammad; Marike Müller; Isabel Nebig; Koray Bünyamin Özcan; Bogdan Cristian Pacurariu; Nicolas Noah Orlando Pardo Cordes; Maximilian Podgaiski; Jesse Paul Richter; Justus Saars; Bennet Schaefer; Nils Schäffner; Kai-Nikita Scharow; Tom Joshua Schiffko; Christopher Rafael Carsten Skwirblies; Dawid Spicker; Anja Stoll; Maxim Tschekanow; Till Volker; Jennifer Wagner; Lars Walter; Vincent Wehde; Maik Weihusen; Zekra Dakhil Joko Zandin
Wir gratulieren allen Absolventinnen und Absolventen herzlich zum bestandenen Abitur und wünschen ihnen für ihren weiteren Lebensweg viel Erfolg, Neugier und Zuversicht!
Eure Lehrkräfte
Der Beitrag Die Zeugnisvergabe für das Abitur 2025 erfolgt im festlichen Rahmen des Abiballs. erschien zuerst auf Startseite - BBS ME.
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