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Zu Beginn der Führung erhielten die Teilnehmenden einen Einblick in die Geschichte des Familienunternehmens. Gegründet wurde Sennheiser im Jahr 1945 von Prof. Dr. Fritz Sennheiser. Bis heute wird das Unternehmen von der Gründerfamilie geführt und hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem weltweit führenden Hersteller hochwertiger Audiotechnik entwickelt.
Anschließend bekamen die Schülerinnen und Schüler einen Überblick über die vielfältigen Mikrofone, die am Standort entwickelt und produziert werden. Besonders beeindruckend war die außergewöhnlich hohe Fertigungstiefe: Viele Bauteile werden direkt im eigenen Werk hergestellt und montiert. Dadurch kann Sennheiser höchste Qualitätsstandards sicherstellen und die Produktion kontinuierlich weiterentwickeln. High-End-Mikrofone unter dem Namen Neumann kosten bis zu 10000 €.
Ein besonderes Highlight war die Besichtigung der Fertigung. Viele Produktionsschritte werden durch selbst entwickelte Teilautomatisierungslösungen unterstützt, die exakt auf die Anforderungen der Mikrofonproduktion abgestimmt sind. Gleichzeitig bleibt bei zahlreichen Arbeitsschritten höchste Präzision und handwerkliches Können gefragt.
Erstaunlich war für die Schülerinnen und Schüler auch der enorme Aufwand bei der Qualitätssicherung. Je nach Mikrofontyp kann die Kalibrierung bis zu einem halben Jahr dauern, bevor ein Produkt die hohen Qualitätsanforderungen erfüllt und ausgeliefert werden kann. Großes Interesse weckte außerdem der historische Akustikraum des Unternehmens. Dieser wird seit Jahrzehnten für hochpräzise Messungen genutzt und kann trotz seines Alters nicht einfach modernisiert oder ersetzt werden. Eine Veränderung des Raumes würde dazu führen, dass sämtliche Vergleichsmessungen der vergangenen rund 60 Jahre ihre direkte Vergleichbarkeit verlieren würden.
Bei der Entwicklung neuer Produkte setzt Sennheiser auf interdisziplinäre Zusammenarbeit. Dafür werden Projektteams gebildet, in denen Expertinnen und Experten aus den Bereichen Akustik, Elektrotechnik, Programmierung, Automatisierung und Controlling gemeinsam an neuen Lösungen arbeiten. So entstehen innovative Produkte, die technische Spitzenleistung mit hoher Praxistauglichkeit verbinden.
Besonders spannend war für den Technik-Elektrotechnik-Kurs der Einsatz moderner Cobots in der Produktion. Die kollaborierenden Roboter ähnelten den Systemen, mit denen die Schülerinnen und Schüler bereits im Unterricht gearbeitet und eigene Programmierungen umgesetzt haben. So konnten sie viele der im Unterricht behandelten Inhalte direkt in einem industriellen Umfeld wiedererkennen.
Die Betriebsbesichtigung bot den Schülerinnen und Schülern einen äußerst informativen und interessanten Einblick in die Entwicklung und Produktion hochwertiger Audiotechnik. Der Besuch zeigte eindrucksvoll, wie moderne Elektrotechnik, Automatisierung und Präzisionsfertigung in einem international erfolgreichen Unternehmen zusammenwirken und machte deutlich, welche vielfältigen beruflichen Perspektiven technische Berufe bieten.
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]]>Im diesjährigen Abschlussjahrgang des Beruflichen Gymnasiums der BBS ME haben 53 Schülerinnen und Schüler erfolgreich ihr Abitur bestanden. Zehn junge Frauen und 43 junge Männer durften kurz vor den Sommerferien im Rahmen einer feierlichen Zeugnisübergabe ihre Abiturzeugnisse entgegennehmen.
Nach drei ereignisreichen Jahren endet für die Absolventinnen und Absolventen eine bewegte Schulzeit. Der Start in die Oberstufe war für viele herausfordernd, doch mit großem Engagement und Ausdauer meisterten sie die Anforderungen und bereiteten sich insbesondere in den letzten Monaten intensiv auf die Abiturprüfungen vor – mit großem Erfolg.
Die schriftlichen Abiturprüfungen begannen Mitte April mit dem Fach Technik. Insgesamt absolvierten die Schülerinnen und Schüler vier schriftliche Prüfungen, bevor Mitte Mai die mündlichen Prüfungen (P5) den Abschluss bildeten. Die Bekanntgabe der Ergebnisse am 12. Juni war für viele ein emotionaler Höhepunkt – Freude, Erleichterung und Stolz waren deutlich spürbar.
Während der gesamten Oberstufenzeit stand praxisnaher Unterricht im Mittelpunkt. Projekte und Arbeitsgemeinschaften wie die „Physik des Fliegens“, das „Stream-Team“ oder die Programmier-AG sowie Kooperationen mit der Leibniz Universität Hannover und Messeauftritte ermöglichten den Schülerinnen und Schülern vielfältige Einblicke in die praktische Anwendung theoretischer Inhalte.
Neben der fachlichen Ausbildung spielen am Beruflichen Gymnasium auch Gemeinschaft und Persönlichkeitsentwicklung eine wichtige Rolle. Jahrgangsfahrten führten die Schülerinnen und Schüler nach Málaga und London. Ergänzt wurde das Schulleben durch Ski- und Snowboardkurse sowie internationale Begegnungen im Rahmen des USA-Austauschs nach Ohio, des Erasmus+-Programms mit der schwedischen Partnerschule und des Jugendbegegnungsprojekts #you[th]remember[s]. Dieses führte die Teilnehmenden in Zusammenarbeit mit dem Zeitzentrum und der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Oświęcim (Auschwitz) nach Polen.
Den feierlichen Höhepunkt des Abschlussjahrgangs bildete der Abiball in Laatzen. Trotz hochsommerlicher Temperaturen erhielten die Absolventinnen und Absolventen im Beisein ihrer Familien, Freundinnen und Freunde sowie ihrer Lehrkräfte ihre Abiturzeugnisse und blickten stolz auf ihre Leistungen zurück.
Auch besondere schulische Erfolge wurden ausgezeichnet. Vergeben wurden unter anderem der „Abiturpreis Mathematik“ sowie der Fachpreis Physik.
Eine besonders herausragende Leistung erzielten Mats Fricke und Daniel Krieger mit einem Abiturdurchschnitt von 1,1. Weitere Schülerinnen und Schüler mit einer Eins vor dem Komma sind:
Temim Ibrahimi (1,4)
Jan Erik Tschentscher (1,4)
Lorenzo Roland Wilhelm Deville (1,6)
Mohammad Maktabi (1,6)
Noah Fuchs (1,8)
Jannes Martin (1,8)
Julius Menzel (1,9)
Felix Könecke (1,9)
Yves Gordon Flemming (1,9)
Darüber hinaus haben folgende Schülerinnen und Schüler das Abitur erfolgreich bestanden:
Ali, Shawaiz; Ameln, Bruno Rony; Bartha, Devin; Demis, Kaan; Filbrandt, Theodor; Friedrich, Merle; Gilowski, Sarah Anastasia; Goca, Erind; Graf, Maximilian; Halgmann, Mika Max; Hansen, Annika; Heise, Henry Joe; Hirchert, Clemens; Jäschke, Penelope; Kaya, Rauf Sedan; Keilhoff, Felix; Kleinbauer, Vincent; Kolle, Mira; Kühn, Letizia Anastasia Sachiko; Lobbel, Christina Maria; Loth, Matti; Luczak, Mila; Michaelis, Tim; Previtera, Valentin; Reichstein, Magnus Roman Chaim; Reimers, Torge; Rüdiger, Till; Ruhm, Caiden Nickolas; Russe, Marlon; Rust, Julian Marc; Safa, Jamal; Schebitz, Nik Leon; Schiermann, Luca Marie; Schwerdtfeger, Erik; Sensez, Aramis Edmont Maxim; Steube, Max; Twele, Colin Matteo; Weber, Felix; Wolff, Fabian; Wulf, Foster Georg; Zandin, Zekra Dakhil Joko; Zichner, Sören.
Ein besonderer Dank gilt den Lehrerinnen und Lehrern, die die Schülerinnen und Schüler in den vergangenen drei Jahren mit großem Engagement begleitet und die Herausforderungen des Schulalltags stets flexibel gemeistert haben. Sie haben damit einen wesentlichen Beitrag zu diesem erfolgreichen Abschlussjahrgang geleistet.
Wir gratulieren allen Absolventinnen und Absolventen herzlich zum bestandenen Abitur und wünschen ihnen für ihren weiteren Lebensweg viel Erfolg, Neugier und Zuversicht.
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]]>Im Rahmen des Informatikunterrichts haben die Schülerinnen und Schüler der 11A in den vergangenen Wochen intensiv an eigenen App-Projekten gearbeitet. Ziel des Projekts war es, in Teams eine funktionierende Android-App zu entwickeln, die ein konkretes Problem aus dem Alltag oder dem schulischen Umfeld adressiert und dabei sowohl technische als auch gesellschaftliche Aspekte berücksichtigt.
Gearbeitet wurde mit dem MIT App Inventor, einer visuellen Entwicklungsumgebung, die einen praxisnahen Einstieg in die App-Programmierung ermöglicht. In Gruppen von drei bis vier Personen durchliefen die Lernenden den gesamten Entwicklungsprozess – von der ersten Idee über die Planung und Programmierung bis hin zur Evaluation und Präsentation.
Besonderer Wert wurde auf ein wissenschaftspropädeutisches Arbeiten gelegt: Parallel zur App-Entwicklung erstellten die Teams ein wissenschaftliches Poster, auf dem sie ihre Problemstellung, die zugrunde liegende Forschungsfrage, das App-Konzept, das Design, die technische Umsetzung sowie eine reflektierte Auswertung ihrer Arbeit darstellten. Die Poster orientierten sich dabei an wissenschaftlichen Standards und enthielten unter anderem Diagramme, Blockstrukturen, Screenshots der App sowie eine abschließende Reflexion und einen Ausblick.
Inhaltlich reichten die entwickelten Apps von Gesundheitsapp für Schüler:innen über Schul-Navigationshilfen bis hin zu Apps mit Fokus auf Essen und Alltagsorganisation. Die Projekte zeigten eindrucksvoll, wie algorithmisches Denken, kreative Problemlösung und Teamarbeit miteinander verbunden werden können.
Den Abschluss bildete eine App-Fair, bei der die fertigen Apps vorgestellt und die Poster präsentiert wurden. In einer Ausstellungssituation erhielten die Teams Feedback von Mitschüler:innen und reflektierten ihre Zusammenarbeit sowie den eigenen Lernprozess.
Das Projekt verdeutlicht, wie moderner Informatikunterricht nicht nur technische Kompetenzen vermittelt, sondern auch Projektmanagement, Präsentationsfähigkeit, kritische Reflexion und Teamarbeit fördert. Die Ergebnisse der 11A zeigen ein hohes Maß an Engagement, Kreativität und fachlicher Tiefe.
TeachBetter ist eine digitale Plattform, die Lehrkräfte dabei unterstützt, ihren Unterrichtsalltag effizienter zu organisieren. Die Website bietet eine übersichtliche Darstellung aller relevanten Informationen zu Unterrichtsräumen wie Raumbelegung, Ausstattung und zeitliche Änderungen. Ziel von TeachBetter ist es, Zeit zu sparen und den organisatorischen Aufwand für Lehrkräfte zu reduzieren, damit mehr Fokus auf die eigentliche Unterrichtsarbeit gelegt werden kann.

MapME ist ein innovatives Schulnavigationsprojekt, das speziell für die bbs-me Hannover entwickelt wurde.
Es ermöglicht Schülerinnen und Schülern sowie Besuchern, sich schnell und intuitiv auf dem Schulgelände und in den Gebäuden zu orientieren.
Über eine digitale Karte werden Räume, Werkstätten und wichtige Anlaufstellen einfach auffindbar gemacht.
So trägt MapME zu einem reibungslosen Schulalltag und einer modernen, digitalen Lernumgebung bei.

Unsere Schulkiosk-App ermöglicht Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften, Kioskprodukte ganz bequem online zu bestellen. Über die übersichtliche Website können Snacks und Getränke im Voraus ausgewählt und bezahlt werden. Das spart Zeit in den Pausen und reduziert lange Warteschlangen am Kiosk. So wird der Schulalltag digitaler, effizienter und entspannter für alle Beteiligten.

HealthPath ist eine digitale App zur Schmerzdokumentation, die von Schülern programmiert wurde.
Sie hilft Nutzerinnen und Nutzern dabei, Schmerzen einfach und übersichtlich festzuhalten.
Durch strukturierte Eingaben können Schmerzverläufe über einen längeren Zeitraum z.b. von Ärzten besser nachvollzogen werden.
HealthPath zeigt, wie innovative Ideen und technisches Können von Schülern zu praktischen Gesundheitslösungen führen können.

Die App FindMe | BBS-Me hilft dabei, Räume in der BBS Otto-Brenner-Schule schnell und einfach zu finden.
Sie zeigt übersichtlich die Etage, Raumnummer und wichtige Informationen wie Ausstattung und Raumtyp an.
Die App wurde im Team mit MIT App Inventor programmiert und orientiert sich im Design an den Schulfarben.
Ziel ist es, Lehrkräften und Schülern die Orientierung im Schulgebäude deutlich zu erleichtern.

„Ich fand, dass das Projekt eine gute Lernerfahrung war.“ (Daniel G.)
„Ohne Teamwork würde unsere App nicht funktionieren“ (Pavle K.)
„Das Projekt war eine nette Abwechslung zu üblichen Themen und mal was neues.“ (Jan S.)
„Das Projekt hat mir einen schönen Einblick in die Überlegungen hinter einer tatsächlichen App-Entwicklung gegeben.“ (Simon S.)
„Durch das Projekt konnten wir Verantwortung übernehmen, selbstständig arbeiten und unsere Ideen realistisch umsetzen.“ (Fabio G.)
„Das Projekt hat uns viel Spaß gemacht und gezeigt, wie gut Teamarbeit funktioniert – es war eine lehrreiche Erfahrung.“ (Kian B.)
„Das Projekt über die Entwicklung einer App hat mir gezeigt wie wichtig Teamarbeit ist.“ (Linus S.)
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]]>Dienstag, 27. Januar 2026 | 18:00 – 20:00 Uhr
BBS ME, Gustav-Bratke-Allee 1, 30169 Hannover
Entdecken Sie Ihre berufliche Zukunft in Metalltechnik und Elektrotechnik!
Wir laden Sie herzlich zu unserem Infoabend ein und freuen uns darauf, Ihnen unsere vielfältigen Bildungsangebote im technischen Bereich vorzustellen.
Einjährige Berufsfachschule dual Technik
Starten Sie mit einer soliden technischen Grundbildung in Ihre berufliche Zukunft! Die einjährige BFS dual Technik verbindet schulisches Lernen mit praktischen Erfahrungen und bereitet Sie optimal auf eine Ausbildung im technischen Bereich oder die Klasse 12 der FOS Technik vor.
In der BFS dual Technik können in nur einem Jahr bei passenden Eingangsvoraussetzungen der Realschulabschluss, der erweiterte Realschulabschluss, die Zulassung zur Klasse 12 der FOS Technik oder die qualifizierte Vorbereitung auf eine Berufsausbildung erreicht werden.
Besichtigung unserer modern ausgestatteten Werkstätten und Labore
Informationen zu Aufnahmevoraussetzungen und Anmeldeverfahren
Einblicke in Unterrichtsinhalte und Praxisprojekte
Beratung zu individuellen Bildungswegen und Karriereperspektiven
BBS ME – Ihr Partner für technische Bildung
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]]>Nächster Termin in 2026
Montag, 23. November 2026 | 18:00–20:00 Uhr
BBS-ME, Gustav-Bratke-Allee 1, 30169 Hannover
Du bist technikbegeistert, willst Abitur mit Praxis machen und suchst eine Schule, die dich optimal auf Studium oder Beruf vorbereitet? Dann bist du bei uns genau richtig!
Am Beruflichen Gymnasium Technik der BBS-ME kannst du zwischen vier spannenden Schwerpunkten wählen: Elektrotechnik, Gestaltungs- und Medientechnik, Metalltechnik oder Bautechnik.
Beim Abend der offenen Tür zeigen wir dir, was uns besonders macht:
Technik zum Anfassen: Roboter programmieren, 3D-Druck live erleben, Brücken bauen und vieles mehr
Projekte von Schüler:innen: Entdecke, was unsere Lernenden in den vier Schwerpunkten entwickelt und umgesetzt haben
Schule live erleben: Führungen durch moderne Labore, Werkstätten und IT-Räume
Beratung & Infos: Alles zu Anmeldung, Stundenplänen und Fördermöglichkeiten
18:00 Ankommen und Begrüßung
18:10 Stationen öffnen – frei erkunden
18:00-20:00 Informationen zu den Bildungsgängen im Foyer
18:00-20:00 Infotreff bei Kaffee und Kuchen (organisiert vom Abiturjahrgang)

Besuche uns bei unseren Schnuppertagen im Dezember/Januar oder beim Informationsabend am 27.01.2026.
Keine Anmeldung nötig – einfach vorbeikommen!
Für wen? Schüler:innen der 10. Klasse und ihre Eltern.
Kontakt: [email protected] | 0511 26099-100
💡 Wir freuen uns auf dich!
Dein Team des Beruflichen Gymnasiums Technik
👉 Hier klicken für die Anfahrtsbeschreibung
Oder schau dir unseren Imagefilm an und folge uns auf Instagram.
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Der Englisch-Leistungskurs von Herrn Triantis an der BBS ME hat gemeinsam mit der Journalistin Sophie Mühlmann die Möglichkeiten von Künstlicher Intelligenz im Englischunterricht untersucht. Der Fernsehbeitrag und der begleitende Artikel zeigen, wie die Schülerinnen und Schüler datenschutzkonforme KI-Tools nutzen, um Texte kreativ zu gestalten, kritisch zu reflektieren und ihre Sprachkompetenz zu erweitern. Dabei diskutieren sie Chancen und Grenzen der neuen Technologien und entwickeln eigene Leitlinien für einen verantwortungsvollen Umgang mit KI. Das Projekt verdeutlicht, wie digitaler und sprachlich reflektierter Unterricht an der BBS ME Hand in Hand gehen.
Quelle: NDR / Hallo Niedersachsen
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]]>Grüße aus Ohio!
Unser Schüleraustausch live vor Ort
Unsere Austauschgruppe ist derzeit in Ohio und sammelt spannende Eindrücke aus dem amerikanischen Schul- und Familienleben. Auf diesem Blog teilen die Teilnehmer:innen regelmäßig ihre Erfahrungen, Fotos und Geschichten – direkt aus den USA!

Am Mittwoch, 15.10.2025 ging es endlich ab Frankfurt in die USA. Über Dallas reisten wir ins Land ein, um gleich nach Dayton, Ohio weiterzureisen. Abends wurden wir im Upper Valley Career Center in Piqua, Ohio von unseren Gastfamilien in Empfang genommen. Wir waren total kaputt.
Immer noch sehr geschafft von der Reise wurden wir am nächsten Morgen in der Schule offiziell begrüßt. Mr Tony Trapp, unser amerikanischer Betreuer, führte uns in das Austauschprogramm ein. Alle Leute waren total freundlich und nett. Auch der Sheriff stellte sich vor. So etwas gibt es ja bei uns in Deutschland nicht.
Anschließend erkundeten wir das Upper Valley Career Center. Was für eine große Schule – typisch amerikanisch. Die Werkstätten und Labore sind einfach riesig – kein Vergleich zur BBS-ME.
Eigentlich wollten wir am nächsten Tag ins National Air Force Museum in Dayton. Das musste aber leider ausfallen, weil das Museum wegen des Shut-Downs in den USA geschlossen war. In Washington gibt es keine Einigung auf einen Bundeshaushalt. Deshalb sind alle Bundeseinrichtungen wie das Air Force Museum geschlossen. Stattdessen haben wir das Neil Armstrong Museum in Wapakoneta besucht. Neil Armstrong war der erste Mensch auf dem Mond.
Anschließend wurde es lecker! Zum Lunch ging es zum The Spot, ein tolles altes Restaurant, ein Diner, in Sydney. Danach haben wir uns das Courthouse angeschaut.
Auch an einem Skills Test an einer anderen Junior High School haben wir teilgenommen. Spaß ist ein großer Faktor.
So sah es hier in der alten Zeit bei den ersten Siedlern aus.

Nachmittags ging es mit unseren Gastgeschwistern in die Labore und die Werkstätten. Dort stand die Fachpraxis im Mittelpunkt.
Der nächste Field Trip ging zum Unternehmen Detailed Machining. Dort werden Metallteile für die NASA, SpaceX, Airstream oder Honda hergestellt. Zum Lunch ging es danach zu Frickers, eine Sportsbar.
Auf dem Rückweg zum UVCC haben wir einen Stop bei der Feuerwehrwache in Sydney gemacht. Anschließend besuchten wir ein Gefängnis. Dort wurden uns die ganzen Abläufe gezeigt – sehr beeindruckend.
Am nächsten Schultag konnten wir einigen unserer amerikanischen Partner Aufnahmen mit der Drohne von den Werkstätten, der Mensa und dem Haupteingangsbereich machen. Wir haben aufgepasst, dass uns niemand in die Quere kam. Für Außenaufnahmen war es leider zu windig. Das holen wir nach. Das Material liefern wir dann später.

Als nächstes ging es durch das ländliche Ohio zu einem der vielen Werke von Honda nach Marysville. Dort wurde uns das Trainingszentrum mit dem Museum (Heritage Center) gezeigt. Einige Autos konnten wir auch ausprobieren.
Auf dem Testgelände durften wir leider nicht fotografieren. Aber die Fahrten haben Spaß gemacht:

Dann stand noch eine Besichtigung von AIRSTREAM auf dem Programm. Das sind diese luxuriösen Camper – sehr beliebt in den USA. Vorher haben wir aber noch eine Landpartie gemacht. Es ging zu einer alten Brücke, eine der vielen Covered Bridges.
Das Werk von AIRSTREAM war schon beeindruckend. Die Camper werden tatsächlich in Handarbeit hergestellt.
Dann endete unser Besuch in Piqua – schade L Tony Trapp hat uns noch zum Flughafen in Dayton gebracht.

Nun begann ein neues Abenteuer – Chicago, hier kommen wir! Als erstes stand ein Besuch des Buckingham Fountain am Lake Michigan auf dem Programm – so bunt!
Es gibt ja so viele Hochhäuser. Aber eine Attraktion muss man gesehen haben: The Bean.
Vielleicht machen wir ja später mal ein Praktikum in den USA. Dann sind Kontakte wichtig. Die Deutsch-Amerikanische Handelskammer (German-American Chamber of Commerce) ist eine gute Adresse. Die Aussicht vom 35. Stock war nicht schlecht. Auch die Kekse sind lecker.

Wer den Schwerpunkt Bautechnik gewählt hat, kommt bei einem Stadtrundgang voll auf seine Kosten. Chicago ist die Stadt für Architekten. Nach dem großen Feuer im Jahr 1871 musste die ganze Stadt neu aufgebaut werden. Dabei hat sich auch Tiffany verwirklicht.
Es sollte noch besser kommen. Wir besuchten das John Hancock Building mit dem 360° Observatory. Der Fahrstuhl schoss uns in einer Minute hoch zum 96. Stockwerk. Die Aussicht von da oben über den Lake Michigan und die Stadt ist toll.
Anschließend sahen wir uns die Stadt vom Wasser aus an. Eine Bootstour durch die Stadt und auf den See hinaus beendete unseren Besuch in Chicago. Im März 2026 kommen unsere Freunde vom Upper Valley Career Center in Piqua, Ohio zum Gegenbesuch nach Hannover.
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]]>Der Beitrag Erasmus+ Schweden erschien zuerst auf Startseite - BBS ME.
]]>In Kooperation mit dem Finnverdes Gymnasium in Schweden, Värnamo arbeiten wir gemeinsam am Erasmus+-Projekt Promote the opportunities of a technology education.
Wir wollen mit diesem Projekt das Interesse junger Erwachsener für eine technische Ausbildung stärken. Im gemeinsamen Austauschphasen lernen die Schüler*innen unterschiedliche Technikschwerpunkte und Problemlösefähigkeiten kennen, treten in Kontakt mit jungen Berufseinsteigern und besuchen Unternehmen wie Thule und VW.
Mehr über das Projekt und die ersten Projektergebnisse findet Ihr HIER.
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]]>Vom 15. bis 19. September 2025 begab sich der 13. Jahrgang des Beruflichen Gymnasiums unter der Begleitung von Herrn Kersting, Frau Langemann und Herrn Triantis auf eine erlebnisreiche Studienfahrt nach Málaga, um die andalusische Kultur, Sprache und Lebensweise hautnah zu entdecken.
In diesen fünf Tagen haben wir unglaublich viel erlebt und gesehen – von spannenden Ausflügen bis zu einzigartigen Eindrücken vor Ort. Im Folgenden geben wir euch einen Einblick in unsere Reise – Tag für Tag.
Am frühen Morgen startete unsere Reise mit dem Eurowings-Flug von Hannover nach Málaga. Gleich nach der Landung wartete die erste kleine sprachliche Herausforderung auf uns: das Bahnticket nach Torremolinos mussten wir selbstständig auf Spanisch kaufen – ein gelungener Praxistest unserer Sprachkenntnisse. Nach dem Check-in im Hotel blieb keine Zeit zum Ausruhen: Bei einer Stadterkundung von Torremolinos und einem kurzen Abstecher zum Strand konnten wir die ersten Eindrücke der andalusischen Küste sammeln. Ein besonderes Highlight des Tages war die Stadtrallye durch Málaga, bei der wir in Teams spannende Aufgaben und eine Challenge meistern mussten. Den Abend ließen wir mit Freizeit und individuellen Erkundungen in der Stadt ausklingen – ein abwechslungsreicher Auftakt unserer Studienfahrt.
Der zweite Tag führte uns in das nahegelegene Benalmádena, wo uns ein abwechslungsreiches Programm erwartete. Zunächst ging es auf eine Wandertour durch die umliegenden Berge und Dörfer – eine sportliche Herausforderung, die mit atemberaubenden Ausblicken über die Costa del Sol belohnt wurde. Ein kultureller Höhepunkt war der Besuch des Castillo Monumento Colomares, einer märchenhaft anmutenden Burg, die Christoph Kolumbus und seiner Entdeckung Amerikas gewidmet ist. Am Nachmittag stand schließlich das absolute Highlight des Tages an: eine Delfin-Tour auf einem Katamaran. Auf dem offenen Meer erlebten wir die faszinierenden Meeressäuger in ihrer natürlichen Umgebung – ein unvergesslicher Moment, der vielen von uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Der dritte Tag stand ganz im Zeichen von Kunst und interkulturellem Austausch. Am Vormittag besuchten wir das Picasso-Museum in Málaga, wo wir uns intensiv mit den Werken des weltberühmten Künstlers auseinandersetzten. Dabei stand das Thema Feministische Kunst im Vordergrund: In einer Operatorenübung beschrieben und analysierten wir ausgewählte Bilder und vertieften so ein zentrales Fokusthema des Englischunterrichts. Im Anschluss erkundeten wir bedeutende Sehenswürdigkeiten der Stadt, darunter auch die imposante Burganlage.
Besonders spannend war die Málaga-Challenge, bei der die Schülerinnen und Schüler aktiv auf Einheimische zugingen und sie auf Spanisch ansprachen. Ob Fragen wie „¿Cuánto cuesta tu ropa?“ oder Tipps zu sehenswerten Orten – die Herausforderung machte nicht nur Spaß, sondern bot auch die Möglichkeit, echte Gespräche zu führen und neue Kontakte zu knüpfen. So erlebten wir Málaga aus einer ganz besonderen, persönlichen Perspektive.
Der vierte Tag begann sportlich: Gemeinsam mit Herrn Kersting und Herrn Triantis machten sich einige Schülerinnen und Schüler auf eine ausgedehnte Fahrradtour durch Torremolinos und die umliegenden Dörfer bis hin zum Flughafen. Dabei galt es nicht nur, die Strecke zu meistern, sondern auch eine besondere Herausforderung – ein platter Reifen bei Kilometer 25, der mit Teamgeist und Improvisationstalent bewältigt wurde. Parallel dazu verbrachte die andere Gruppe mit Frau Langemann einen aktiven Vormittag am Strand bei verschiedenen Beach-Activities, die für viel Spaß und Bewegung sorgten.
Am Abend kamen schließlich alle wieder zusammen: In Málaga genossen wir ein gemeinsames Tapas-Essen, das Gelegenheit bot, die vielfältigen Eindrücke der letzten Tage auszutauschen. Beim anschließenden Get-Together ließen wir den Tag in entspannter Atmosphäre ausklingen und feierten schon ein wenig den erfolgreichen Abschluss unserer Studienfahrt.
Am letzten Tag hieß es Abschied nehmen. Bevor es zum Flughafen ging, nutzten wir die Gelegenheit für einen kurzen Besuch auf dem Markt von Torremolinos, wo wir noch einmal in die lebendige Atmosphäre eintauchen und letzte Eindrücke sammeln konnten. Anschließend traten wir die Heimreise an: Der Rückflug brachte uns von Málaga nach Hamburg, von wo aus wir mit dem ICE zurück nach Hannover fuhren. Müde, aber voller schöner Erinnerungen und neuer Erfahrungen, endete damit unsere unvergessliche Studienfahrt nach Andalusien.
Herr Manuel Kersting, Herr Gianni Triantis und Frau Julia Langemann
(von links nach rechts)

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]]>Der 11. Jahrgang des Beruflichen Gymnasiums (BBS-ME) startete seine Oberstufenzeit mit einem Beginnerseminar in Helmarshausen (Bad Karlshafen). Dabei stand nicht nur das Lernen im Vordergrund, sondern vor allem auch das Kennenlernen der neuen Klassen und Kurse sowie das Stärken des Gemeinschaftssinns.
In verschiedenen Methodentrainings konnten die Schülerinnen und Schüler wichtige Techniken für die Abiturvorbereitung erlernen. „Viele neue Sachen haben wir gelernt, die uns im Unterricht bestimmt weiterhelfen werden“, war eine der häufigsten Rückmeldungen.
Neben der Arbeit in den Seminarphasen blieb viel Zeit für gemeinsames Erleben: Eine Paddeltour auf der Weser und andere naturgebundene Aktionen sorgten für Bewegung, Abenteuer und jede Menge Lachen. Besonders die digitale Actionbound-Schnitzeljagd durch Helmarshausen förderte das Miteinander und machte die Stadt auf spielerische Weise erlebbar.
Durch kreative Projektarbeit und sportliche Teamaufgaben wurde die Klassengemeinschaft gestärkt und verstärkt. Am Ende der Fahrt blickten alle auf ein abwechslungsreiches Programm zurück, das nicht nur Wissen, sondern auch viele gemeinsame Erlebnisse gebracht hat.
Manuel Kersting und Gianni Triantis
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